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10 kuriose Tipps für Reisen nach Nordfrankreich, die überraschen

Reisen Sie mit unseren Insider Tipps in das unbekannte Nordfrankreich und entdecken Sie all die Überraschungen, die diese nördlichste Region Frankreichs zwischen der Straße des Champagners und der Opalküste bereithält.

 

1. Frankreichs einziges Schwimmbad im Stil des Art-déco der 1920er Jahre ist heute ein Kunstmuseum. Rund um das Schwimmbecken, in den Umkleidekabinen und Duschen im „Schwimmbad von Roubaix“ bei Lille sind zahlreiche Skulpturen, Zeichnungen und andere Kunstwerke ausgestellt.

2. Die mit mehr als 500 Tieren größte Robbenkolonie Frankreichs lebt in der weitläufigen Somme-Bucht. Bei Fahrrad-, Wander- und Kajaktouren können kleine Gruppen die Tiere leise und behutsam beobachten. Einer der schönsten Insider Tipps für Reisen in die Natur von Nordfrankreich!

3. Mit 54 Jahren zog Jules Vernes ins nordfranzösische Amiens. In seinem ehemaligen Wohnhaus erfahren Sie mehr über das Leben des Mitbegründers der Science-Fiction-Literatur. Sehenswert ist insbesondere die Karte, in die er die Route für „In 80 Tagen um die Welt“ einzeichnete.

4. Der Fabeldichter Jean de La Fontaine und der Künstler Henri Matisse sind weitere berühmte Nordfranzosen. La Fontaines Geburtshaus in Château-Thierry ist heute ein Museum über sein Leben und die Welt der Fabeln. Henri Matisse eröffnete in seiner Geburtsstadt Le Cateau-Cambrésis ein Museum, für das er persönlich die Auswahl seiner Werke traf. Das ist weltweit einmalig.

5. Das Palais des Beaux-Arts in Lille ist nach dem Pariser Louvre das wichtigste Kunstmuseum Frankreichs und eines der größten in Europa. Auf mehr als 22.000 Quadratmetern sind hier Werke weltberühmter Künstler wie Rubens, Van Dyck, Monet, Rodin, Goya, Raphaël, Donatello und Delacroix ausgestellt.

6. Unmittelbar hinter der Opalküste beginnt das Marschland von Saint Omer – das größte Marschland Frankreichs, in dem noch heute Obst und Gemüse angebaut wird. An Bord der Holzkähne, mit denen auch die Landwirte zu ihren Feldern gleiten, können Sie die 3.000 Hektar Wasserlandschaft erkunden.

7. Zusammen mit den Schlössern in Versailles und Fontainebleau zählen die Schlösser Compiègne, Pierrefonds und Chantilly zu den wichtigsten königlichen Residenzen Frankreichs. Schloss Chantilly hat gleich zwei Kuriositäten: Chantilly beherbergt die größten Pferdestallungen Europas und ist namensgebend für süße Schlagsahne („chantilly“ auf Französisch), seit der Küchenchef sie dem Sonnenkönig Ludwig XIV. servierte.

8. Boulogne-sur-Mer ist der größte Fischerhafen Frankreichs: 35.000 Tonnen Fisch, Muscheln und Krustentiere aus Nordsee und Ärmelkanal gehen hier jedes Jahr in der riesigen Fischhalle für insgesamt mehr als 80 Millionen Euro Umsatz über die Theke.

9. Die 339 „schwarzen Pyramiden“ im ehemaligen Bergbaugebiet rund um Lens sind als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet. Touristisch weniger bekannt, aber für ihre Qualität ebenfalls weltberühmt ist die Spitze aus Calais: So war beispielsweise das Brautkleid der Herzogin Kate Middleton aus feinster nordfranzösischer Spitze gefertigt. Mehr über die Geschichte und das Know-How hinter dieser Industriekultur Nordfrankreichs erfahren Besucher im Museum der Spitze in Calais.

10. Einzigartig in Europa ist das flämisch-französische Savoir-Vivre Nordfrankreichs: Von der Straße des Champagners mit dem nördlichsten Weinberg Frankreichs ist es ein Katzensprung bis in die flämischen Gaststuben „Estaminets Flamands©“ in der Sie eines der 40 nordfranzösischen Biere und flämische Spezialitäten wie Potjevleesh oder Waterzoï probieren können. Sie fragen sich, was das ist? Stöbern Sie hier gern in den Spezialitäten Nordfrankreichs.